Grippeimpfung
13.11.2007
Wer wird geimpft:
Die jährlich durchzuführende Grippeimpfung ist insbesondere für ältere Personen, bzw. Patienten mit chronischen Erkrankungen, beispielsweise Diabetiker, Herzkranke oder Asthmatiker, Patienten mit geschwächtem Immunsystem, Mitarbeiter im Gesundheitswesen und Personen, die häufig in Kontakt mit Kranken treten, vorgesehen. Mittlerweile wird die Impfung sogar für Säuglinge und Kleinkinder empfohlen, da das Risiko für sie während der Grippesaison wegen Atemwegserkrankungen stationär aufgenommen werden zu müssen, ähnlich hoch ist wie bei erwachsenen Hochrisikopatienten. Es ist auch möglich und medizinisch vertretbar, Menschen, die absolut gesund sind und nicht krank werden möchten und auch nicht in eine Risikogruppe fallen, zu impfen. Das Bemühen von Arbeitgebern, die Belegschaft über Betriebsärzte zu impfen, geht in diese richtige Richtung.
STIKO-Empfehlung:
Nach Empfehlung der STIKO (Ständige Impfkomission) soll die Impfung weiterhin nur für Personen über Lebensalter 60 oder bei Patienten bei denen eine Indikation (medizinischer Grund, s.o.) vorliegt, durchgeführt werden. Da die STIKO-Empfehlungen amtlichen Charakter haben, werden die Kosten der Grippeimpfung somit auch nur für diese Personenkreise übernommen.
Wie wird geimpft:
Die Impfung wird intramuskulär (in den Muskel des Oberarms) verabreicht. Es wird eine Injektion pro Jahr vorgenommen.
Wer darf nicht geimpft werden:
Bei bekannter Hühnereiweißallergie und bekannten Allergien gegen Inhaltsbestandteile des Impfstoffes wird nicht geimpft.
Wirksamkeit:
Die Effektivität der Impfung beträgt bis zu 80% Immunantwort. Sie ist am besten bei jungen, immunkompetenten Personen. Bei älteren, geschwächten Personen (die sich unbedingt impfen lassen sollten), kann die Impfung nicht immer die Erkrankung verhindern, aber es konnte bewiesen werden, dass trotz Erkrankung in derartigen Fällen die Komplikationsrate (Tod, Krankenhauseinweisung) eindeutig niedriger ist.
Nebenwirkung:
13% der Geimpften bekommen Nebenwirkungen innerhalb der ersten 3 Tage: Rötung, Schwellung, Schmerz an der Einstichstelle, leichte Allgemeinbeschwerden (Fieber, Mattigkeit, Gelenksbeschwerden). Von der Impfung kann man nicht krank werden.
Das Auftreten eines „Guillain-Barré-Syndroms“(neurologische Erkrankung mit Lähmungserscheinungen) soll 1-2 mal auf Million Geimpfte vorkommen. Das ist eine Vermutung, diese Erkrankung kommt auch ohne Impfung vor.
Dr. Werner Pötter
Wer wird geimpft:
Die jährlich durchzuführende Grippeimpfung ist insbesondere für ältere Personen, bzw. Patienten mit chronischen Erkrankungen, beispielsweise Diabetiker, Herzkranke oder Asthmatiker, Patienten mit geschwächtem Immunsystem, Mitarbeiter im Gesundheitswesen und Personen, die häufig in Kontakt mit Kranken treten, vorgesehen. Mittlerweile wird die Impfung sogar für Säuglinge und Kleinkinder empfohlen, da das Risiko für sie während der Grippesaison wegen Atemwegserkrankungen stationär aufgenommen werden zu müssen, ähnlich hoch ist wie bei erwachsenen Hochrisikopatienten. Es ist auch möglich und medizinisch vertretbar, Menschen, die absolut gesund sind und nicht krank werden möchten und auch nicht in eine Risikogruppe fallen, zu impfen. Das Bemühen von Arbeitgebern, die Belegschaft über Betriebsärzte zu impfen, geht in diese richtige Richtung.
STIKO-Empfehlung:
Nach Empfehlung der STIKO (Ständige Impfkomission) soll die Impfung weiterhin nur für Personen über Lebensalter 60 oder bei Patienten bei denen eine Indikation (medizinischer Grund, s.o.) vorliegt, durchgeführt werden. Da die STIKO-Empfehlungen amtlichen Charakter haben, werden die Kosten der Grippeimpfung somit auch nur für diese Personenkreise übernommen.
Wie wird geimpft:
Die Impfung wird intramuskulär (in den Muskel des Oberarms) verabreicht. Es wird eine Injektion pro Jahr vorgenommen.
Wer darf nicht geimpft werden:
Bei bekannter Hühnereiweißallergie und bekannten Allergien gegen Inhaltsbestandteile des Impfstoffes wird nicht geimpft.
Wirksamkeit:
Die Effektivität der Impfung beträgt bis zu 80% Immunantwort. Sie ist am besten bei jungen, immunkompetenten Personen. Bei älteren, geschwächten Personen (die sich unbedingt impfen lassen sollten), kann die Impfung nicht immer die Erkrankung verhindern, aber es konnte bewiesen werden, dass trotz Erkrankung in derartigen Fällen die Komplikationsrate (Tod, Krankenhauseinweisung) eindeutig niedriger ist.
Nebenwirkung:
13% der Geimpften bekommen Nebenwirkungen innerhalb der ersten 3 Tage: Rötung, Schwellung, Schmerz an der Einstichstelle, leichte Allgemeinbeschwerden (Fieber, Mattigkeit, Gelenksbeschwerden). Von der Impfung kann man nicht krank werden.
Das Auftreten eines „Guillain-Barré-Syndroms“(neurologische Erkrankung mit Lähmungserscheinungen) soll 1-2 mal auf Million Geimpfte vorkommen. Das ist eine Vermutung, diese Erkrankung kommt auch ohne Impfung vor.
Dr. Werner Pötter
Fuchsbandwurm
09.08.2007
Die Echinokokkose wird durch Bandwürmer hervorgerufen - den Hundebandwurm einerseits und den Fuchsbandwurm andererseits. Der Mensch infiziert sich durch die Aufnahme der Wurmeier über den Mund. Die Übertragung erfolgt durch engen Kontakt mit infizierten Tieren. Die Krankheitssymptome werden durch das Wachstum der Larven in den verschiedenen Organen wie z.B. Leber oder Lunge ausgelöst. Die Lange Inkubationszeit bsi zum Ausbruch der Erkrankung macht es schwierig Rückschlüsse auf eine konkrete Infektionsquelle zu ziehen.
Im Jahre 2001 wurden insgesamt 46 Erkrankungsfälle an Echinokokkose in Deutschland erfasst.
Hat eine Infektion mit dem Fuchsbandwurm statt gefunden, so kann mit medikamentöser Therapie das Wachstum der Larven gestoppt werden. Heilung ist nicht möglich.
Viel wichtiger ist die Verhinderung der Ansteckung mit dem Fuchsbandwurm. Dies erreicht man, in dem man einfache Regeln beachtet:
- Waldfrüchte, wie zum Beispiel Brombeeren sollten wegen der Fuchsbandwurmgefahr vor dem Verzehr gewaschen und - wenn möglich - erhitzt werden. Bandwurmeier werden bei Temperaturen über 60° C abgetötet. (Vorsicht bei Waldbeeren als rohem Tortenbelag). Sicherer ist ein Erhitzen für fünf Minuten über 70°C.
- Tot aufgefundene oder erlegte Füchse nur mit Plastikhandschuhen anfassen und für den Transport in Plastiksäcke verpacken.
- Nach der Handhabung von Füchsen oder dem Arbeiten mit Erde, z. B. nach Wald- Garten- oder Feldarbeiten, Hände gründlich waschen.
- Hunde und Katzen sollten regelmäßig nach tierärztlicher Anweisung entwurmt werden.
Quellen: Robert-Koch-Institut, Bayrisches Landesamt für Gesundheit
Krankenkassen übernehmen Reise-Impfungen
31.07.2007
Reise-Impfungen mussten bisher aus eigener Tasche bezahlt werden. Einige gesetzliche Krankenkassen haben sich jetzt dazu entschieden Reise-Impfungen zu bezahlen. Dazu gehören die Techniker Krankenkasse, die DAK und die Kaufmännische Krankenkasse Hannover (KKH). Sie übernehmen die Kosten für Impfungen, die von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlen werden. Zum Beispiel Impfungen gegen Typhus, Gelbfieber, Cholera, Hepatitis A und B, Tollwut, Meningokokken-Meningitis und FSME. Nach eigenen Angaben zahlen TK und DAK auch die sehr teure Malaria-Prophylaxe.Der Patient bekommt weiterhin eine Rechnung vom Arzt, kann die Rechnung aber bei seiner Krankenkasse einreichen.Um sicher zu gehen, ob die Krankenkasse die Kosten übernimmt, sollte man vorher anfragen.
FSME ("Zecken") - Impfung sinnvoll ?
29.05.2007
Nach dem langen Winter erwarten jetzt Experten eine regelrechte Zeckenplage. Viele Lüdenscheider haben jetzt schon unter den kleinen Plagegeistern zu leiden. Die niedergelassenen Ärzte des Ärztenetzes MK-Süd empfehlen den Patienten jetzt, Ruhe zu bewahren.
Hierzu müssen die Patienten in der heimischen Region folgendes wissen: Es steht lediglich ein Impfstoff gegen die durch Zecken übertragene, von Viren ausgelöste Hirnhautentzündung, die so genannte Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) zur Verfügung. Diese Erkrankung kommt in Deutschland nur südlich von Nordrheinwestfalen vor. In NRW sind bislang keine Fälle aufgetreten, so dass die ständige Impfkommission, das Expertengremium, das in Deutschland für Impfempfehlungen zuständig ist, eine Impfung für unseren Bereich nicht empfiehlt. Gegen die auch im Sauerland häufig vorkommende ebenfalls von Zecken übertragene Borreliose existiert kein Impfstoff.
Die Patienten, die sich hier impfen lassen, wiegen sich in falscher Sicherheit. Eine Borreliose kann man natürlich auch trotz FSME-Impfung bekommen. Die beiden Erkrankungen sind völlig unabhängig voneinander.
Die Arzte des Ärztenetzes MK-Süd empfehlen daher für alle Lüdenscheider folgendes Vorgehen: Wer sich im Freien aufhält, sollte den Körper zweimal täglich nach Zecken absuchen. Die Insekten halten sich besonders gern an "versteckten" Körperstellen auf wie Achselhöhlen, Leisten, Kniekehlen, Nacken. Zur Vorsorge sollte man sich im Freien durch Kleidung mit langen Ärmeln, langen Hosen und einer Kopfbedeckung schützen. Hat sich eine Zecke dennoch in der Haut festgesetzt kann man Sie zumeist mit einer Zeckenzange entfernen. Keinesfalls sollte die Zeck mit Flüssigkeiten wie Klebern oder ähnlichem betropft werden. Hierdurch wird die Übertragung von Borrelien nur gesteigert. Treten rote Hautveränderungen, Schwellungen, Fieber, Kopfschmerz oder Gelenkschmerzen auf, sollten die Patienten einen Arzt aufsuchen. Dies könnten Zeichen einer Borreliose sein.
Die Ärzte warnen vor unnötiger Panik. Impfen lassen sollten sich, gerade auch im Hinblick auf zurzeit bestehende Engpässe bei den Impfstofflieferungen nur Menschen, die in Gebiete mit FSME-Fällen also in Süddeutschland reisen und dort in der freien Natur aktiv sein wollen. Für diese Patienten übernehmen die Krankenkassen auch die Impfkosten.
Lichtschutzfaktor 30 ist Pflicht !
15.05.2007
Seit dem 1. April ist die Gesundheitsreform in Kraft getreten. Viele Patienten spüren die neuen finanziellen Belastungen. Gleichzeitig ergibt sich für die Patienten in Westfalen-Lippe unabhängig vom Berliner Gesetzeswerk aber auch eine erfreuliche Neuerung. Die meisten gesetzlichen Krankenkassen übernehmen jetzt die Hautkrebs-Früherkerkennungsuntersuchung,
Die Früherkennungsuntersuchung umfasst die Inspektion der gesamten Haut mit ggf. genauerer Beurteilung von Hautveränderungen mit einem Auflichtmikroskop, welches jedem Dermatologen zur Verfügung steht. Nicht nur Muttermale, sondern auch andere "Flecke" können bösartiger Natur sein und werden auf diese Weise entdeckt. Ihr Hautarzt sucht nicht nur nach dem malignen Melanom sondern auch dem sogenannten hellen Hautkrebs, der immer häufiger wird.
Die Vorsorgeuntersuchung wird von allen Dermatologen im Ärtzenetz durchgeführt. Vor allem vor der ersten kräftigen Sonneneinstrahlung ist die Früherkennungsuntersuchung sinnvoll. Eine völlig schmerzlose Untersuchung, mit der Hautkrebs im Frühstadium zu erkennen ist, wenn er noch durch einfache Maßnahmen heilbar ist.
Neben der Suche nach Hautkrebs und seinen Vorstufen umfasst die Untersuchung noch eine Bestimmung des Hauttyps.
Über die von den Versicherungen übernommene Früherkennungsuntersuchung hinaus bietet Ihr Hautarzt zusätzlich die Computer-gestützte Analyse der Muttermale an, eine Untersuchung, die vor allem für Patienten mit sehr vielen Pigmentmalen sinnvoll ist. Die Hautärzte können dadurch zusätzliche Eingriffe vermeiden und ungewöhnliche Muttermale durch zusätzliche Computer-Vergrößerung und Analyse besser kontrollieren.
Die Behandlung früher Hautkrebsformen kann heute in manchen Fällen bereits ohne operative Eingriffe erfolgen. Oft kann die "photodynamische Therapie" mit Erfolg eingesetzt werden, um Frühformen und Vorstufen von Hautkrebs durch eine spezielle Bestrahlungsbehandlung mit sichtbarem Licht zu kurieren.
Gerade in der sonnenreichen Jahreszeit ist ein genügender Lichtschutz sinnvoll. Lichtschutzfaktor 30 ist Pflicht. Die kräftige Mittags-Sonne sollte möglichst gemieden werden.
Bundesweiter Hauttag
15.05.2007
Am bundesweiten Hauttag beteiligten sich auch wieder die Hautärzte des Ärztenetzes. An diesem Tag informierten sie besonders über die Vorsorge von Berufserkrankungen der Haut.
Vor allem in der Metallbranche arbeiten viele Lüdenscheider in stark hautbelastenden Berufen. Ein Hautschutz ist absolut notwendig. Aber auch Feuchtberufe wie Friseure oder Mitarbeiter im Gesundheitswesen sind häufig betroffen.
Besonders gefährdet sind Patienten, die ohnehin unter trockener Haut oder Neurodermitis leiden. Wenn dann Feuchtarbeit oder Tätigkeit mit feutigkeitsdichten Handschuhen dazu kommen, besteht eine hohe Gefahr für Handekzeme. Für den Schutz plädieren die Hautärzte gemeinsam mit den Berufsgenossenschaften in der Kampagne "Deine Haut - die wichtigsten zwei Quadratmeter Deines Lebens". Diese Aktion wird in den nächsten Monaten noch über den Hauttag hinaus über die Vorsorge von Berufserkrankungen der Haut aufmerksam machen.
Mit einem Anteil von 37 Prozent sind Hauterkrankung die häufigsten Berufserkrankungen in Deutschland. Die Berufsgenossenschaften geben dafür jährlich 1,25 Milliarden Euro aus. Wichtig ist eine frühzeitige Behandlung erläutert. Wenn Juckreiz, Rötungen, Schuppung, Bläschen oder sogar Nässen im Bereich der Hände auftreten, sollten die Patienten nicht lange warten, sondern den Dermatologen als Facharzt aufsuchen, der dann nicht nur die Behandlung einleitet, sondern nach Ursachen sucht und für eine Vorsorge sorgt, damit der Arbeitsplatz nicht durch die Erkrankung gefährdet wird.
Die Dermatologen des Ärzte-Netzes MK-Süd führen die Zusatzbezeichnung Berufsdermatologie (ABD), die besonders qualifizierten Ärzten von der zuständigen Fachgesellschaft verliehen wird.
Ziel der Behandlung ist immer, dass der Patient im Beruf verbleiben kann. Die Arbeitsabläufe sollen möglichst "hautfreundlich" gestaltet werden. Die Hände müssen vor hautreizenden Substanzen geschützt werden. Eine milde Hautreinigung und die regelmäßige Anwendung rückfettender Salben ist unbedingt erforderlich.
Für hautgefährdende Berufe haben Hautärzte und Berufsgenossenschaften gemeinsam sogenannte Hautschutzpläne entwickelt.
Ein Tipp Ihrer Dermatologen: Patienten sollten vor allem auf Handrücken und Fingerzwsichenräume achten. An diesen Stellen beginnen die Ekzeme zumeist.
Protestaktion Mittwoch 29.03.2006 in Lüdenscheid
31.03.2006
Trotz strömenden Regens fanden sich viele Ärzte des Ärtztenetz MK-Süd am Mittwoch in der Lüdenscheider Fußgänger-Zone zusammen um eine Informations - Veranstaltung für die Bürger abzuhalten.
Vor den Unbilden des Wetters durch einen Pavillon geschützt, wurden die Bürger über die zu erwartenden Konsequenzen der begonnen Gesundheits-Spar-Politik informiert. Die massive Unterversorgung droht. Wohnortnahe, flächendeckende hausärztliche und fachärztliche Behandlung wird es nicht mehr geben, wenn die existenzbedrohende Gesundheitspolitik so weiter geführt wird.
Jeder Interessierte konnte sich in der Wiederbelebung schulen lassen - Hilfe zur Selbsthilfe, wenn die Praxen verwaist sind, weil ihnen die Überlebensgrundlage entzogen wurde.
Mit Flugblättern und Lautsprechern verschafften sich die Kollegen Gehör. Dr. Gehlhar:" Im nächsten Jahr werde drei bis fünf weitere Ärzte ersatzlos schliessen. In Hagen fehlen inzwischen 12 Hausarztpraxen." Die Vorstellung von der Unterversorgung ist also keine fernes Schreckgespenst, sondern zeigt sich schon in der Gegenwart.
Seitens der Passanten zeigte sich großes Verständniss für die Proteste. Häufig wurde den Kollegen Mut gemacht weiter zu machen. Schließlich geht es um ihre eigene Gesundheitsversorgung.
Hohe Beteiligung am Protesttag in Berlin
24.03.2006
Zwischen 35.000 und 40.000 niedergelassene Ärzte aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich Schätzungen zufolge heute zum Protest gegen Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen in Berlin versammelt.