Wie Gedanken und Gefühle unseren Körper beeinflussenWie Gedanken und Gefühle unseren Körper beeinflussen, können sie durch ein kleines Experiment selbst erfahren:
Was haben Sie bemerkt? Die meisten Menschen, die dieses Experiment durchführen, produzieren mehr Speichel, schütteln sich, obwohl sie sich dies alles nur vorgestellt haben. Seien Sie also vorsichtig, was Sie sich denken und vorstellen, da Gedanken und Gefühle zu körperlichen Reaktionen führen und Körperreaktionen zu Gefühlen! Genau diesen Zusammenhang drückt das Wort Psychosomatik aus. Psychosomatische Erkrankungen können mit und ohne körperliche Veränderungen einhergehen. Beispielhaft sind hier die somatoformen Störungen zu nennen. Diese sind charakterisiert durch anhaltende Körperbeschwerden, für die sich trotz angemessener ärztlicher Untersuchung keine ausreichende organische Erklärung finden lässt. Schmerzbeschwerden unterschiedlicher Lokalisation oder Funktionsstörungen wie Schwindel, Verdauungsbeschwerden oder Erschöpfung lassen sich hierunter einordnen. Lesen sie mehr über Psychosomatische Erkrankungen. |







